Am 5. März 2015 fand in den Räumlichkeiten der Goethe-Universität in Frankfurt am Main die zweite Internationale Friedenspädagogik-Konferenz statt. Sie diente dazu, die seit der ersten Friedenspädagogik-Konferenz von 2013 gesammelten Erfahrungen und neue Aspekte des Fachbereichs auszutauschen. Die geladenen Gäste wurden bei der Eröffnung des Konferenztages seitens Seyid Tokmak (Geschäftsführer a. D.) und dem damaligen Oberbürgermeister Peter Feldmann, der gleichzeitig auch Schirmherr der Veranstaltung war, herzlichst begrüßt.
Nach dem einführenden Impulsvortrag der Keynote-Referentin Amapola Alama, Leiterin der technischen Unterstützung für Mitgliedstaaten am „International Bureau of Education“ (IBE) der UNESCO, erwarteten die Teilnehmer abwechslungsreiche und informative Vorträge zur Friedenspädagogik sowie praxisbezogene Workshops. In den Vortragsreihen der national und international renommierten Referenten wurden insbesondere Anregungen für eine nachhaltige Friedenspädagogik in der Schule und im Alltag gegeben. Themen wie die Schaffung von Lernräumen für Friedensbildung, die Sammlung von Lernerfahrungen zur Umsetzung im Bildungssystem und die Entwicklung einer Kultur des Friedens bildeten dabei den Rahmen der zahlreichen Vorträge, die in folgende vier Panele untergliedert waren:







